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Blog Beiträge markiert mit 'Winter'

Modellierbeton und Meisenkugel


Die Kälte hat uns wieder fest mi Griff und wir füttern jeden Tag brav unsere Vögel. Wie man tolle Vögelhäuschen selbst machen kann, habe ich schon hier gezeigt. Auch dieses Jahr waren wir wieder fleißig und haben ein etwas größeres Vogelhaus aus Zweigen aus dem Wald und Reisig gebaut. Das nehmen die Vögel auch wirklich gut an, nur mit unseren Meisenkugel wollte es nicht wirklich klappen. Deshalb haben wir es mal mit einer Abdeckung und einem neuen Material versucht- Modelliermasse im Betonlook.
Du brauchst:
lufthärtende Modelliermasse im Betonlook
Styroporkugel (so groß das die Meisenkugel darunter Platz hat)
Frischhaltefolie
Draht, Schaschlikspieß
Versiegelungsspray
Ausroller, Zange, optional Stempel



Die Modelliermasse gut durchkneten und anschließend flach in Form eines Kreises ausrollen. Die Wandstärke sollte dabei ca. 1cm betragen. Wenn euch noch Modelliermasse übrigbleibt diese wieder gut verschließen. Wer wie ich keine perfekten Kanten möchte kann sich einfach einen Kreis so zurechtformen, ansonsten einfach eine Schüssel in der passenden Größe als Schablone verwenden.
Damit die Modelliermasse nicht anklebt, die Styroporkugel gut mit Frischhaltefolie überziehen und in ein Glas zur Fixierung stellen.



Die Modelliermasse darauf positionieren und wenn notwendig überschüssige Stücke abschneiden. Wer möchte kann dann die Oberfläche noch mit Stempel oder einem anderen Muster verzieren. Zum Schluss mit einem Schaschlikspieß in der Mitte oben ein Loch für die spätere Aufhängung hineinbohren. Das Ganze ca. 3 Tage trocknen lassen, die Styroporkugel entfernen und auch von der anderen Seite ein paar Tage trocknen lassen.
Damit die Abdeckung wasserfest ist muss sie noch mit einem Sealer eingesprüht werden (wieder gut trocknen lassen). Mit einem Stück Draht eine Schlaufe formen, durch das Loch ziehen und innen die Meisenkugel befestigen.



Ich muss sagen ich fand‘ das Material super zu verarbeiten und auch die Optik ist einwandfrei.
Lg Christina

Teebeutel einfach selbst gemacht


Zurzeit ist es echt nicht lustig. Das Wetter is grausig und rundherum ist alles krank. Deshalb haben meine Mädels und ich für all die Kranken und diejenigen denen das Wetter zu „schiarch“ ist für einen Ausflug ein nettes DIY.
Du brauchst:
Kaffeefilter
offenen Tee oder Kräuter aus dem Garten
bunten Karton
Faden
Schere, Nähmaschine



Entweder mit einem Kreisschneider oder mit einem Glas als Vorlage den maximalen Kreis aus dem Kaffeefilter herausschneiden und in der Mitte falten. Entlang der Rundung nun mit der Nähmaschine vernähen und mittig auseinanderschneiden. In die entstandene Öffnung Tee einfüllen und den Anfang vom Faden (ca. 8cm lang) in der Ecke einlegen.



Anschließend alles zunähen und überstehende Fäden abschneiden. Um den Teebeutel noch etwas zu verzieren und damit man ihn gut halten kann, einfach am Ende noch mit einem schönen Karton verzieren. Ob das nun ein Kreis, ein Quadrat oder ein Herz ist bleibt eurer Kreativität überlassen.
Eine schöne hoffentlich schnupfenfreie Zeit euch allen,
lg Christina

Holz, Holz, Holz

Nachdem uns der Winter ja noch immer fest im Griff hat, heizen wir fleißig mit unserem Holzofen. Nicht nur, dass es ein angenehme Wärme gibt, es sieht auch einfach gemütlich aus. Leider ist da immer die Sache mit dem Holz holen und den einfach nicht passenden Transportmöglichkeiten dafür.
Aber vor einiger Zeit habe ich in einer Zeitschrift eine Holztragetasche gesehen, die nicht nur toll ausgesehen hat, sondern wenn sie leer ist auch keinen Platz benötigt! Also nichts was ich dann den ganzen Sommer lang von einem Eck ins Andere räumen muss. Da mir die Tasche mit einem Preis von ca. €80.- aber deutlich zu teuer war, habe ich sie einfach selbst gemacht. Blöderweise habe ich einfach drauf los gearbeitet und nicht daran gedacht von jedem Schritt ein Foto zu machen. Ich war mir auch gar nicht sicher, ob das Ganze am Ende gut aussehen würde. Aber ich denke man bekommt das auch mit ein bisschen Vorstellungskraft ohne Fotos hin:
Du brauchst:
- Starken Stoff (z.B.: Leinen)
- Stangen oder Stecken (siehe Foto)
- Nähmaschine und Schere

Zuerst ein passendes Rechteck ausschneiden. Die Breite sollte ca. 40+1cm Nahtzugabe auf jeder Seite sein, da die gängigen Holzscheitel 35cm haben. Die Länge hängt von der Größe der „Holz-tragenden-Person ab“, bei einem durchschnittlichen Mann mit 1,85m habe ich 1,4m genommen. Zuerst die Längsseiten umnähen um ein ausfransen zu verhindern. Anschließend die Stangen mit der breiten Seite des Stoffs „umwickeln“ und eine Röhre für die Stangen nähen. Als Stangen habe ich alte Vorhangstangen verwendet und diese auf die passende Länge gekürzt. Nun müssen nur noch auf beiden Seiten direkt neben der Stoffröhren Rechtecke ausgeschnitten werden, damit man die Stangen auch gut umgreifen kann. Hier noch die Kanten umnähen und schon ist die Holztragetasche fertig.
Klingt kompliziert, is es aber nicht! Wer noch Fragen dazu hat, kann sich gerne jederzeit bei mir melden,
lg Christina

Winterlicht

Die Zeitschriften mit Inspirationen und DIY Vorschlägen gibt es zur Zeit wie Sand am Meer und leider musste ich feststellen, dass man sehr oft die gleichen Ideen und manchmal auch sogar die gleichen Fotos in den Zeitschriften findet. Beim Stöbern bin ich da auch immer wieder auf ein „Licht“ gestoßen, dass aber nicht beschrieben wurde bzw, mir die Umsetzung einfach nicht gefallen hat. Deshalb heute meine Kurzanleitung dazu und wer mehr wissen will einfach gratis unter Winterlicht downloaden.



Um dieses Winterlicht zu bauen bracht man nur eine Holzscheibe, etwas Steckdraht und alles an Dekomaterial was einem gerade so gefällt.
Im ersten Schritt einfach Löcher in die Scheibe bohren und den Steckdraht anbringen. Im Anschluss kann alles montiert werden was „aufgespießt“ werden kann. Sollte etwas nicht halten, kann man einfach mit etwas Klebegummi nachhelfen. Und Voila… Kerze angezündet und fertig!
lg Christina

Alle Vöglein sind schon da!

Begonnen hab‘ ich das Projekt bereits vor über einem Monat- aber manche Dinge brauchen einfach etwas mehr Zeit. Aber da es nun wirklich kalt wird, mussten auch endlich die Vogelhäuschen fertig werden. Ich habe dazu vier Nistkästen gekauft und zwei davon zu Vogelhäuschen umgebaut. Das Erste habe ich mit unterschiedlichen Materialien die ich im Wald gefunden habe verziert, das zweite durfte meine kleine Tochter anmalen und die anderen Beiden habe ich mit weißer Farbe grundiert und mit Lackstift ein Muster darauf gemalen. Den Pep geben dann noch die paar farbigen Akzente. Wichtig: Nicht vergessen alles gut mit Spray zu fixieren und gut trocknen lassen.
lg Christina

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