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Seeigel auch ohne Meer


In einer Bastelzeitschrift hatte ich vor kurzem eine Anleitung für selbstgemachte Seeigel gesehen. Ich persönlich fand‘ die Anleitung zwar nicht kompliziert, aber es wurden Techniken und Materialien verwendet die ich nicht verwenden würde, weil sie entweder unpraktisch oder teuer sind. Immer wenn ich ein DIY entdecke das mir gefällt und ich es auch selbst gerne vorstellen möchte, verwende ich andere Materialien oder versuche Dinge zu verwenden die entweder günstiger sind oder meiner Meinung nach eher in einem Haushalt zu finden sind.



Du brauchst:
selbsthärtenden Ton
Zahnstocher
Sprühfarbe
Acrylfarbe
Unterlage



Den lufttrocknenden Ton gut durchkneten, eine Kugel von ca. 3cm Durchmesser formen und die Zahnstocher hineinstecken. Je nachdem wie viele Zahnstocher verwendet werden kann der Seeigel ganz unterschiedlich aussehen. Nach einer Trocknungszeit von ca. 3 Tagen kann der Seeigel mit Sprühfarbe lackiert werden.



Beim Sprühen unbedingt eine Unterlage verwenden und nur draußen in einem Abstand von ca. 30cm sprühen, da man ansonsten Farbtropfen sieht. Einen „Patzen“ Acrylfarbe auf eine Unterlage geben, die Spitzen des Seeigels eintauchen und trocknen lassen.
Wie man an den Bildern sieht ist dieses Projekt auch gut für Kinder geeignet- meine Töchter (3 und 5 Jahre) haben wie immer fleißigst mitgeholfen.
Lg Christina

Umgarnte Flasche für den Sommer


Was wir bei den sommerlichen Temperaturen wohl ausreichlich brauchen ist eines: Wasser. Bevorzugt zum Trinken, aber auch natürlich in jeder erdenklichen anderen Form um uns zu kühlen. Da mir bereits vor einiger Zeit mein schöner Wasserkrug kaputt geworden ist habe ich mir gedacht es ist Zeit für einen Neuen- aber einen sommerlichen bitte.


Du brauchst:
alte Glasflasche
Jutegarn
Muscheln
Korken als Stoppel
Muscheln
Schere
Heißkleber



Je nach Flaschengröße muss das Garn in der passenden Größe zugeschnitten werden. Dazu ca. die 4fache Länge der Flasche nehmen. Den ersten Garn in der Mitte „falten“, eine Schlaufe in der Größe der Flasche machen und verknoten. Alle anderen Garne werden ebenfalls gemittelt und mit einem 8er Knoten an der Schlaufe befestigt. Je mehr Stränge man verwendet, desto dichter wird das Fischernetzmuster im Anschluss.



Die Stränge in regelmäßigen Abständen an der Schlaufe anordnen und mit etwas Heißkleber am Boden der Flasche befestigen.
Von jedem Doppelstrang wird ein Strang mit dem benachbarten Strang eines Doppelstrangs verknotet. Der Satz klingt schwieriger als das Ganze ist- hier lass ich mal‘ die Bilder sprechen…
Wenn man einmal ganz herum ist wird wieder von vorne begonnen und so lange wiederholt bis das Ende der Flasche erreicht ist. Zwischendurch immer mal wieder alle Stränge nach oben halten um zu sehen, ob das Muster passt.



Am Kopf der Falsche einen Garn ein paarmal herumwickeln und alle Stränge daran festknoten. Überstehende Enden abschneiden.
Da ich eine fleißige Muschelsammlerin bin habe ich auch noch ein paar aus den letzten Urlauben als Eyecatcher an der Flasche befestigt.
Da bleibt nur mehr eines zu sagen:
Wasser marsch,
lg Christina

Kinderleichter Zeltbau (sponsored)



Vor einiger Zeit habe ich euch ja bereits von meinem neuen „Mitbewohner“ erzählt. Der DIY Werkzeugkoffer von twercs. Und nun durfte ich ein weiteres Projekt der Firma ausprobieren: Das Indianerzelt Versteckdich
In dem Kit befand sich wirklich alles was man dafür braucht inkl. aller Schrauben, Verstrebungen, Holzlatten, etc.



Und so haben meine Mädels und ich uns an einem freien Nachmittag an den Zeltbau gemacht. Meine Größere ist bereits 5 und ist begeistert von allem was mit basteln und werken zu tun hat (vom wem sie das wohl hat?).



Also durfte auch sie den Großteil der Arbeit erledigen und ich muss ehrlich sagen- ich war begeistert! Einerseits wie geschickt sie mit dem Werkzeug umgegangen ist und andererseits wie gut beschrieben die Anleitung war.


Also von meiner Seite aus gibt’s zwei Daumen hoch,
kinderleicht,
lg Christina

In freundlicher Zusammenarbeit mit https://www.twercs-vorwerk.de/

Trendige Kaktusbrosche aus Beton



Auch in diesem Sommer sind die Kakteen hoch im Kurs und es führt kein Weg an ihnen vorbei. Da ich ja eine Betonliebhaberin bin hab‘ ich mir überlegt wie man den Kaktus hier einbringen könnte- möglichst trendig. Da Beton ja bekanntlich nicht das leichteste Produkt ist, schieden Kette und Ohrringe aus, denn es sollte unbedingt ein Schmuckstück sein. Warum? Ich habe eine der Mietboxen im Perlenreich in Graz und da dreht sich einfach alles um Schmuck!



Du brauchst:
Kreativbeton
Silikonformen Kaktus
Schleifpapier 120er Körnung
Heißklebepistole
Ansteckpins



Den Beton lt. Packungsanweisung anrühren und in die Kaktusformen einfüllen. Soll der Kaktus etwas schmäler werden, einfach nur bis zur Hälfte einfüllen. Silikonformen haben hier den Vorteil, dass sie nicht eingefettet werden müssen.
Nach dem aushärten, dauert in etwa 3 Tage, die Kanten des Kaktus sowie die Rückseite mit 120er Schleifpapier abschmirgeln und abwaschen. Nachdem der Beton wieder getrocknet ist, mit einer Heißklebepistole den Ansteckpin der Länge nach festkleben.
Wer möchte kann hier noch aus Filz eine Blüte vorne dazu machen, das verleiht der Brosche noch den extra pepp. Oder: einfach puristisch, so wie Beton am Liebsten mag,
lg Christina

Maritime Windlichter



Seit ein paar Tagen ist offiziell Sommer, obwohl man bei uns ehrlich gesagt nicht viel davon merkt. Aber nichts desto trotz zieht bei uns zu Hause die Sommerdeko ein und da ich noch ein paar blaue Teelichtgläser herumstehen hatte, habe ich die kurzerhand ein bisschen gepimt!


Du brauchst:
alte Gläser
Serviette mit maritimen Motiven
maritimer Anhänger
Nagellack in Blautönen
Abziehbilder maritim
Blaues Washi Tape
Kordel
Porzellanstift in blau
Porzellan Potch
Kleiner Kübel mit Wasser



die Sardellen
Aus der Servietten das gewünschte Motiv ausschneiden und die beiden hinteren Lagen entfernen. Das Glas gut entfetten und mit Porzellan Potch an der Stelle einstreichen wo das Motiv befestigt werden soll. Die Serviette anbringen und nochmal einstreichen. Wer eine dauerhafte Haltbarkeit möchte, kann das fertige Glas im Ofen bei 130°C für 90 min einbrennen.



der Heimathafen
Den Kübel mit kaltem Wasser füllen und an der Oberfläche den Nagellack eintropfen. Dabei entstehen automatisch Muster, wer diese aber noch verstärken möchte kann mit einem kleinen Holzstäbchen noch nachhelfen. Details siehe unter Marmorierte Eier
Das Glas ca. bis zur Hälfte eintauchen bis es mit Lack bedeckt ist. Für das Anbringen der Serviette gleich vorgehen wie bei „die Sardellen“



die Boote
Das Glas gut entfetten und mit dem blauen Porzellanstift Wellen darauf zeichnen. Für eine dauerhafte Haftung kann der Stift auch im Backrohr eingebrannt werden.
Die Abziehbilder lt. Anleitung anbringen, oder wer einen Plotter hat kann hier die Datei von @Silhouette Love verwenden.



der Anker
Das Glas gut entfetten und das Washi Tape unten herum anbringen. Den Anker an der Kordel befestigen und rund um das Gals wickeln.

Jetzt muss nur noch das Wetter passen und einem lauen Sommerabend bei schönen Windlichtern steht nichts mehr im Wege,
Lg Christina

Upcycling mit süßem Touch!


Heute gibt’s mal wieder einen kleinen Ausflug in die Welt des Upcyclings und der hat mich ein paar Nerven gekostet. Warum? Ferrero Rocher hat zu einem Wettbewerb aufgerufen ihre Kugerl oder die Verpackung in Szene zu setzen. Da dachte ich mir, ich mache mit, nachdem ich die kleinen goldenen Kugerl für mein Leben gerne esse.



Aber das war leider gar nicht so leicht, denn das Ende des Wettbewerbs war genau nach Muttertag und dementsprechend fand‘ ich nirgends mehr die guten Kugerl. Zum Glück hatte eine Nachbarin einer Freundin noch welche und ha sie mir geborgt, aber auch als ihr die Packung später ersetzen wollte, gab’s natürlich keine mehr- Sommerpause! Ich bin beinahe aus allen Wolken gefallen. Dürfen die das denn? ;-)



Du brauchst:
4-5 Ferrero Rocher Kugerl
selbsthärtenden Ton
Kleber
Zahnstocher
goldene Schnur
Ausroller, runde Ausstecher
Messer oder Falzbein
Schere



Den Ton gut durchkneten, ausrollen und mit unterschiedlich großen runden Ausstecher ausstechen. Für einen Sichelmond den gleichen runden Ausstecher versetzt verwenden. Die Fäden (sind Teil des Tons) am Rand mit den Fingern glattstreichen, mit einem Zahnstocher Löcher vorbohren und ca. 2 Tage trocknen lassen.



Die goldene Verpackung mit einem Falzbein oder der Rückseite eines Tischmessers glattstreichen, auf die Vorderseite des Tonmondes kleben und nochmal glattstreichen. Nun den Rand mit Kleber einstreichen und die Folie umbiegen. Überständiges Material bis auf einen kleinen Rand wegschneiden und ebenfalls festkleben. Mit dem Zahnstocher von vorne nach hinten nochmal durch das vorgebohrte Loch fahren und gut trocknen lassen. Mit einer Schnur zusammenbinden und einen schönen Platz dafür suchen.



Apropos, das ist kein bezahlter oder gesponserter Post!
Fröhliches Upcycling,
lg Christina

Monsteragrün



Die Terassenzeit hat bei uns schon begonnen und so gibt es auch wieder einiges zu dekorieren. Das einzige Problem dabei- ich kann mich nicht zwischen grün und meeresblau entscheiden.
Aber heute starte ich einfach mal mit Monsteragrün!



Du brauchst:
Gläser (alte Marmeladegläser oder Ähnliches)
braune dünne Juteschnur
dickeres Juteseil
Schwemmholz
Draht
Filz-Monstera-Anhänger
Teelichter



Meine Gläser hatten schon einen Henkel, aber wenn ihr leere Marmeladegläser verwendet, dann müsst ihr erst einen machen. Dazu einfach einen Draht rund um die Öffnung wickeln und dann eine große Schlaufe obenherum machen. Zum Schluss die beiden Enden etwas miteinander verdrehen.
Um die Gläser etwas aufzupeppen, einfach etwas Juteschur rundherumwickeln und Filzmonsteras daran befestigen. Sollten die Anhänger unschön wegstehen kann man sie einfach mit einem Tropfen Heißkleber fixieren.



Aus dem Draht eine Schnecke biegen und das andere ende rund um das Schwemmholz wickeln und das abstehende Ende oben fixieren. Sind alle Aufhängungen angebracht, können die Gläser montiert werden. Damit das Holz auch gerade hängt, muss mit dem Seil ein Mittelpunkt austariert werden.
Schon ist sie fertig meine monsteragrüne Aufhängung. Aber auch die meeresblaue Deko steht schon in den Startlöchern. Doch dazu ein anderes Mal…
Lg Christina

Native American Indian


Es macht immer wieder Spaß eine neue Datei von Sandra auszuprobieren- diesmal Native American Indian von Silhouette Love. Ich habe mich für die männliche Version entschieden, aber es gibt auch ein ganz tolles weibliches Pendant dazu.
Passend zum Buchbindeworkshop nächsten Freitag im Zuge des Fesch’markt Graz, gibt’s heute eine Anleitung für einen austauschbaren Buchhülle.



Du brauchst:
Plotterdatei Native American Indian
Korkstoff
Karton (ca.500g)
Buchecken
Kordschnur
Feder, Anhänger, Holzperle
schwarzen Stift
Heißklebepistole, Schere, Leim



Den Karton etwas größer als A4 zuschneiden, in der Mitte falzen und den Korkstoff an der Vorderseite mit Leim fixieren. Die Holzkugel auf die Kordschnur auffädeln und die Feder am Ende mit etwas Heißkleber fixieren. Anschließend die Holzkugel darüberziehen, damit man die Klebestelle nicht sieht. Nun die Bänder mit etwas Leim genau in der Mitte des Umschlags festkleben und am Karton fixieren. Den Korkstoff an der Rückseite festkleben, etwaige überstehende Reste wegschneiden und die Buchecken innen anbringen.
Den Native American Indian ausplotten, auf dem Korkstoff fixieren und mit einem Fineliner noch einen passenden Spruch daruntersetzen.



Wer noch mehr über die tollen Dateien und das Probeplotterteam von Silhoutte Love erfahren will, oder über mich, der kann gerne mal bei beim Silhouette Love Mag vorbeischauen.
Wer noch wissen möchte wie man das Innenleben des Buchs herstellt, der kann beim Buchbindeworkshop am Freitag im Zuge des Fesch’markts in Graz vorbeischauen,
bis dann,
lg Christina

Happy Mothersday!



Ich liebe es. Was genau? Das Handlettern. Ich habe zwar schon vor Jahren einmal einen Kurs besucht, aber der Kurs war ehrlich gesagt nicht so besonders und so habe ich mich auch nicht weiter damit beschäftigt. Wie es der Zufall so wollte hat mich eine Freundin vor ein paar Wochen angeschrieben ob ich einen Kurs mit ihr besuchen wolle und so haben wir mit ee_wolf bei Omas Teekanne ein paar wunderbar kreative Stunden verbracht. Das tolle dabei: es war ein Goodie-Bag dabei und da die Kursleiterin so wie ich Linkshänderin ist, war auch ein geeigneter Stift für mich dabei!
Handlettern ist nämlich (aus meiner bisherigen Erfahrung) für Linkshänder schwieriger, aber nicht unmöglich und mit ein bisschen Übung klappt es allemal!



Du brauchst:
Wasser- oder Acrylfarben
Aquarellpapier
Folie (Frischhaltefolie oder Gefriersackerl)
Wasser, Pinsel
Handlettering Stift
Für alle 3 Varianten zuerst das Aquarellpapier auf die richtige Größe falten. Ideal für Karten sind A5 oder A6.



Nass-in-Nass Technik
Zuerst das Papier nur mit dem Pinsel und Wasser gut anfeuchten. Dabei gebt ihr dem Bild bereits die Außenformen die es später haben wird. Nun in die Farbe aufnehmen, den Pinsel etwas nass machen und anschließend vom Rand beginnend ganz langsam auftragen. Wenn man unterschiedliche Farben nimmt, verlaufen diese ineinander.



Folientechnik
Zuerst das Papier mit etwas Wasser einsprühen. Die Folie mit Farbtropfen (etwas Farbe, viel Wasser) betupfen und verkehrt herum auf das Papier legen. Mit den Fingern darüberstreichen und die Farbe überträgt sich. Je mehr man streicht, desto mehr vermischen sich die Farben.



Spritztechnik
Zuerst das Papier in Nass-in-Nass Technik gestalten und anschließend mit dem Pinsel noch ein paar intensivere Farbakzente setzen.
Alle Karten müssen gut getrocknet werden und anschließend unter einem Stapel Bücher für ca. eine Stunde gepresst werden.
Für die Schrift habe ich mich für eine klassische Brushletters entschieden. Wie die aussehen könnt ihr auf meiner Pinterestseite/Handlettering nachschauen. Das Wichtigste bei diesen Buchstaben: Striche nach oben (Upstrokes) sind immer dünn und mit wenig Druck, Striche nach unten (Downstrokes) sind immer dick und mit viel Druck.
Am Besten mit Bleistift locker vorzeichnen und dann nachmalen.
Einen schönen Muttertag euch allen,
lg Christina

Monstera here, monstera there, monstera everywhere!



Monstera deliciosa erlebt zur Zeit einen Riesenhype! Eigentlich schon seit Längerem, aber in diesem Frühling ist es auch beim Mainstream angelangt. Warum? Keine Ahnung warum solche Trends passieren, aber es gibt sie immer wieder. Zuerst sieht man die Tiere/ Pflanzen nur auf den ganz trendigen Blogs, dann schon teilweise in Zeitschriften und ab einem gewissen Zeitpunkt gibt es kein „Drumherumkommen“ mehr. So wars doch auch schon bei den Eulen, abgelöst von den Füchsen, die Einhörner (gott-sei-dank ist das vorbei!) und jetzt sind die Lamas und Faultiere am Vormarsch. Was da wohl als nächstes kommt? Wie wärs mal mit dem Regenwurm? Aber ich denke der macht sich nicht so gut auf Häferl und Co…
Du brauchst:
Wasser- oder Aquarellfarben
leere A5 Karte oder Aquarellpapier
Becher mit Wasser
Bleistift, Lineal, Pinsel
Schwarzen Fineliner



Der Hintergrund wird mit der Nass-in-Nass Technik gemacht. Dazu mit dem Pinsel nur Wasser in der Größe des gewünschten Objektes auf die Karte auftragen. Anschließend etwas dunkelgrüne Farbe ein paar Millimeter vom Rand entfernt auftragen: daneben etwas gelbe Farbe und etwas giftgrüne Farbe auftragen (alles immer sehr nass: d.h. Farbe aufnehmen und anschließend nochmal ins Wasser eintauchen). So lange wiederholen bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid und anschließend in der Sonne trocknen lassen.
Für die Zeichnung der Monstra habe ich mir ein Blatt meiner Pflanze angesehen und mich auch von Zeichnungen aus dem Netz inspirieren lassen. Nach einigen Entwürfen hatte ich die perfekte Form für mich gefunden und auf die Karte übertragen. Da es mir auch das Handlettering in letzter Zeit total angetan hat, habe ich den botanischen Namen in hohen lettern geschrieben.
Ihr dürft gespannt sein, bald kommt mehr zum Thema Handlettering und Monstera,
lg Christina

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